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Eine wundervolle Kritik des Albums „TsunamiSurfer“ von Prinz Chaos II.

Ein Achtel Lorbeerblatt

TsunamiSurfer

von Silke Aydin

Prinz Chaos II., Schlossherr auf dem thüringischen Schloss Weitersroda und Initiator des jährlichen Paradiesvogelfestes ebendort, hat vor ein paar Wochen sein neues Album „TsunamiSurfer“ veröffentlicht. Bei „Sturm und Klang“, dem Konstantin-Wecker-Label. Eine gewisse Nähe zu Wecker scheint auch in den Liedern von Prinz Chaos durch. Und doch sind sie ganz anders.

TsunamiSurfer ist ein sehr buntes Album – wie bereits der Innenteil des Booklets erahnen lässt: Regenbogenfarben! Bunt, queer, sozialkritisch – verpackt in chansoneske Balladen mit großen Melodien. Und manchmal auch federleichte Tanzeinladungen: von Quickstep bis langsamer Walzer ist alles vertreten.

Dabei nimmt Prinz Chaos kein Blatt vor den Mund. Einige sehr persönliche Lieder mit intimen Geständnissen, die man vielleicht so direkt dann doch gar nicht erfahren wollte – aber immer ehrlich und den Finger in die Wunde gelegt.

Queer as Folk (Tanzen) ist z.B. so ein Song mit eindringlicher Botschaft: für Toleranz, gegen Homophobie. Und ……

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