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Ein wunderbarer Beitrag von Wolfgang Schiffer über Begegnungen mit Egill Ólafsson und über eines seiner Gedichte.

Wortspiele: Ein literarischer Blog

Meine Reise durch die isländische Poesie
Gesehen habe ich Egill Ólafsson, den 1953 geborenen Autor des Gedichts in meinem heutigen Beitrag zur isländischen Poesie, zum ersten Mal im Jahr 1991, und das in einem Film, dem vielfach preisgekrönten und äußerst sehenswerten Roadmovie „Children of Nature“ des isländischen Filmemachers Friðrik Þór Friðriksson. Hier spielt er den Polizisten, der ein altes Liebespaar verfolgt, nachdem dieses dem Altersheim entkommen ist und sich in einem gestohlenen Jeep auf eine Reise quer durch Island macht.

Zuletzt getroffen habe ich Egill – wir waren uns zwischenzeitlich bereits einige Male nun auch persönlich begegnet – im September dieses Jahres im dem berühmten Café „Mokka“ auf dem Skólavörðurstígur in der Reykjavíker Innenstadt. Dieses Café war 1958 eröffnet worden, von Guðmundur Baldvinsson, einem seinerzeit von der Musik begeisterten jungen Mann, der sich zur weiteren Gesangsausbildung auf den Weg nach Italien gemacht hatte, aber mit einer Espresso-Maschine…

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